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Ein Kick für Afrika: Jugendtheater für Menschenrechte erfolgreich beendet


Von Ruethnick - Erstellt am3. Juni 2010 - 17:48Druckversion

Mit der Veranstaltung “Township Melodie - Abenteuer Afrika?” in der Marie Curie Schule ging das einjährige Kooperationsprojekt “Jugendtheater für Menschenrechte in Europa und Afrika” zu Ende. Am 27. Mai 2010, dem Vortag des 49. Geburtstags von Amnesty International, diskutierten die 200 Schülerinnen und Schüler der beiden Theaterveranstaltungen mit den jugendlichen Schauspielern über das selbst inszeniertes Theaterstück, über ihr eigenes Afrika-Bild und über Townships und Menschenrechtsverletzungen im südlichen Afrika.

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In ihrem Vortrag “Ein Kick für Afrika” berichtete die Amnesty-Vertreterin Martina Rüthnick über Alltag und Menschenwürde in informellen Siedlungen und stellte die Frage “Ist Südafrika wirklich so ‘faszinierend und schön’ wie sich das Herr Löw zur Fussball-WM 2010 in einem Interview gegenüber der HAZ erhofft hat?”.

Wolf Huy vom Amnesty-Arbeitskreis Menschenrechtsbildung in Hannover gab den Schülerinnen und Schülern praktische Hinweise, wie sie sich für Menschenrechte weltweit und für politische Gefangene im Iran einsetzen können.

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