Herzlich willkommen bei Proterra Project Cooperation e.V.


Jugendaktion zur Versöhnung mit Namibia

Seit 2008 arbeitet die Namibia AG der Marie Curie Schule und der Internationale Club Gerda Freise an einem Versöhnungsprogramm mit Jugendlichen in Namibia (YANG - Youth Action Namibia Germany). Die Zielsetzungen von YANG wurden im Sommer 2008 in deutsch-namibischen Workshops in Namibia erarbeitet. In beiden Ländern wurde ein YANG-Komitee gegründet.

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Marie Curie Schule nimmt an Euroscola im Europäischen Parlament in Straßburg teil

Euroscola_1_0.jpgDie Marie Curie Schule – Kooperative Gesamtschule Ronnenberg hat als einzige deutsche Schule unter der Leitung von Klaus Windolph am Euroscola-Projekt am 21. Mai 2010 im Europäischen Parlament in Straßburg teilgenommen.

Internationaler Club Gerda Freise – Ehemalige Schüler der Marie Curie Schule begleiten internationale Projekte

Gerda-Freise_2004_0.jpg2007 hat Klaus Windolph den Internationalen Club Gerda Freise beim für Wissenschaft und Umwelt gemeinnützigen Verein Proterra Project Cooperation gegründet. Die Mitglieder treffen sich regelmäßig, um an den laufenden internationalen Projekten zu arbeiten.

Szenisches Experimentieren im Jugendtheater für Menschenrechte

Holzschnitt_Namibia-2008_Jugendtheater-Menschenrechte_0.jpgPROTERRA entwickelt in Kooperation mit Amnesty International Hannover, der Gesellschaft für Theaterpädagogik e.V. und Partnerschulen in der Region Hannover Theaterstücke, in denen anhand von ausgewählten Länderbeispielen die Menschenrechtsverletzungen in Afrika dargestellt werden.

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Internationale Kompetenz – PROTERRA startet ein europäisches Bildungsprojekt mit Finnland

PROTERRA baut unter der Leitung von Klaus Windolph zusammen mit der Region Hannover und der Region Hämeenlinna in Südfinnland einen internationalen Informationspool im Bildungsbereich auf. Ziel des zweijährigen Comenius Regio Projektes Working Together for International Competence in Education ist es, die institutionelle Kooperation zwischen Schule, Wirtschaft und Umwelt zu stärken.

Auf einem „virtuellen und realen Markplatz“ werden Schüler und Bürger der Partnerregionen alles finden, was man wissen muss, wenn man in Europa aktiv werden will.